Neuseeland oder das Land der grossen, weissen Wolke…REISEREPORT TEIL 2    17.02. – 22.02.2009

Neuseeland oder das Land der grossen, weissen Wolke…REISEREPORT TEIL 2    17.02. – 22.02.2009

REISEREPORT TEIL 2    17.02. – 22.02.2009

 

Auf Entdeckungsreise auf der Südinsel von Lyttelton bis Dunedin

 

  1. 02.2019 Dienstag

 

Frei wie ein Vogel – auf los geht es los! Auf vier Rädern durch Neuseeland!

 

LYTTELTON – SUMMIT ROAD – BANKS PENINSULA – AKAROA – GERALDINE

 

Heute hiess es Abschied nehmen…nach 4 Tagen und 4 Naechten verabschiedeten wir uns von unseren herzlichen, liebgewonnenen Familie!

Der Ernst des Lebens beginnt…wie Kuecken, die fuer die grosse, weite Welt pfluegge geworden sind …ein sogenannter Startschuss fuer die Freiheit…und das mit quitschenden Raedern, als Johanna zum ersten Mal das Vergnuegen hatte mit unserem ueberdimensionalen Mietwagen die Jungfernfahrt im Rechtsverkehr und hinzu noch mit Automatikschaltung zu starten…tja, sie meisterte auf Anhieb, was mir vielleicht ganz bestimmt nicht so leicht gelingen wird, wenn ich den Fahrdienst uebernehme! Als Co – pilot tue ich mich da ganz bestimmt besser…mit der Landkarte in der Hand und richtungsweisend…

Gluecklicherweise fanden wir ziemlich schnell aus dem Grosstadtgewuehl Christchurch heraus (na ja…fuer Anfaenger im Rechtsverkehr reicht schon eine Provinzstadt um Fahrstress zu haben). Wir fuhren auf der Summit Road Richtung Lyttelton und dann der spektakulaeren Kueste entlang zur Banks Peninsula. Atemberaubende Landschaftsbilder und tuerkisfarbenes Meer zwangen uns foermlich immer wieder zum Fotostopp…einfach unbeschreibbar schoen! Was die Banks Peninsula betrifft wurde es dann ziemlich kurvenreich. Aber all die Muehe wurde einfach mit atemberaubenden Ausblicken auf die Kueste und das Meer beraubt. Wir fuhren bis Akaroa, ein Ferienort mit ueberaus malerischem Flair und zuckersuessen Haeuslein aus Holz, direkt am Meer gelegen, bekannt fuer seine Bootsfahrten zu den Hectordelfinen, den kleinsten Delfinen der Welt, die nur in dieser Gegen aufzufinden sind. Nach einem leckeren Picknick direkt am Strand fuhren wir Richtung Sueden und bogen dann ins Landesinnere ab nach Geraldine. Ein Dorf wo echt der Hund begraben ist. Um Mitternacht wurde ich von einem grausigen Ringen aus dem Schlaf gerissen – zuerst wusste ich nicht, ob es ein Traum war oder nicht…nachdem aber dann auch Johanna schon foermlich im Bett stand, wussten wir, dass wir keinen Traum teilten. Wir sahen uns verbluefft an und wunderten uns, was los war. Ploetzlich hoerten wir eine Stimme, die uns mitteilte: Please leave your room, fire in the first floor…Johanna oeffnete die Tuere und schon stand auch die Herbergsmutter in der Tuere und bat uns, umgehend das Hostal zu verlassen. Da standen wir…vor dem Hostal und keiner wusste so recht was los war…kein Feuer zu riechen und zu sehen und keine Feuerwehr weit und breit…FEHLALARM? Nach einiger Zeit gingen wir zurueck auf unser Zimmer und legten uns wieder hin…kurz darauf eine zweite Feueralarm…wieder nichts…das wir ueberhaupt nach diesem Dilemma und Schock noch einschlafen konnten ueberraschte uns beide!

 

18.02.2009 Mittwoch

 

Fliegen wie ein Vogel – der Mount Cook & seine Gletscher

 

ERLEBNIS WILDER WESTEN – MOUNT COOK – FELSMALEREIEN MAORI – OAMARU – THEATER – PINQUINE

 

UF, Fahrt Richtung Mount Cook, herrliche Landschaft mit Schafen etc., truebes Wetter, bei Mount Cook Sonnenschein, wie Toblerone, schon auf Fahrt schneebeckte Berge, Picknick, an allen Seen herrliche Aussicht, tuerkisblaues Wasser, schneebedeckte Berge, Weiterfahrt bis Felsmalereien, Oamaru Chinesisch essen, Stadtbummel durch historische Center wie dazumal 1868 mit Leuten in typischer Kleidung, Theater Storm in Oamaru, anschliessend Gelbaugenpinguine, witzig wie sie aus Wasser kommer, ziemlich dick, da kurz vor Wechsel, kommen einzeln, dann in Gruppen, warten aufeinander, Angst vor Seehunden, watscheln super langsam Berg hoch und rennen dann zu ihrenNestern, hoeren sich an wie jaulende Katzen, Verstaendigung untereinander ist spektakulaer

 

Die Herbergsfamilie entschuldigte sich noch 100x fuer den Vorfall vom Vorabend…wir wussten nur, dass wir so was nicht nochmals unbedingt erleben mussten und waren letztendlich froh, dass es nicht gebrannt hatte und dass wir verschont geblieben sind.

Wir machten uns auf die Reise. Die Fahrt ging weiter ins Landesinnere. Wir fuhren ins Hochgebirge: Ueber zahlreiche Felder, vorbei an zahlreichen Schafs-herden und unbeschreiblich schoenen Landschaftszuegen. Spektakulaer waren die uebergrossen Rinderherden, die von ihren Farmern auf  Pferden ange-trieben wurden – wie im Wilden Westen – und im Hintergrund eine atemberaubende Kulisse: die Neuseelaendischen Alpen in Schnee getaucht und der Mount Cook – von weitem sah er aus wie die Schweizer Toblerone!

Vom Mackenzie Country in die Region des Mount Cooks…unter anderem auch Drehort von Herr der Ringe…

Unser erstes Picknick machten wir dann am Lake Tekapo, der in ca. 707 m Hoehe liegt. Man sagt, dass es hier die klarste Luft auf der Suedhalbkugel gibt. Wir hatten eine perfekten, sonnigen Tag erwischt und hatten eine blendende Aussicht mit scharfen Umrissen und leuchtenden Tuerkisfarben…das betraf auch den Mount Cook mit seinen ca. 3770 m,und sein vorgelagerter See Lake Pukaki. Mount Cook ist der hoechste Berg Neuseelands und zaehlt mit seinen Bergen zum Unesco Weltkulturerbe. Der Blick ueber den Lake Pukaki und der sich darin spiegelnde, schneebedeckte Mount Cook zaehlt zu den unvergesslichen Eindruecken in Neuseeland – und das mit gutem Recht…das Gletscherblau vom schneegekroenten Mount Cook, der tuerkisfarbene See und der hellblaue Himmel mit seinen schneeweissen Wolken machen das ganze zu einem einmaligen Erlebnis – man kann sich an dieser traumhaften Kulisse einfach nicht sattsehen!

Auf der Strecke Richtung Kueste besuchten wir Felsmalereien der Maori – leider war aufgrund von Vandalismus nicht mehr viel davon zu erkennen.

Wir fuhren noch an zahlreichen Gebirgsseen vorbei und kamen dann am Spaetnachmittag in Oamaru an. Eine wortwoertlich wunderschoene Stadt – wenn auch klein – aber mit einem wirklich huebschen historischen Zentrum aus dem 19. Jahrhundert. Saemtliche Haeuser sind mit auffaelligen, cremefarbigen Kalkstein im neonklassischen Stil gebaut. In einem Viertel nahe dem Hafen, existieren sogar noch die typischen Geschaefte von dazu mal wie eine Buchbinderei, eine Schmiedewerkstatt, ein Krimskramsladen und ein Theater. Das herrliche daran ist, dass die Leute, die in den Laeden arbeiten, in typischer Kleidung des 19. Jahrhunderts oder besser gesagt der damaligen Mode, gekleidet sind. Wahnsinn…ich kam mir tatsaechlich vor wie damals. Wir besuchten noch ein Theaterstueck namens Storm, dass um diese Jahr-hundertwende und der Kolonialisierung und die Probleme von Einwanderern drehte.  Und dann kam fuer mich das Highlight:

Ich besuchte die Blaupinguine und konnte von einer Tribuene aus miterleben, wie sie aus der Meeresbrandung am Spaetabend an Land kamen und zu ihrem zuhause zurueckkehrten. Witzig wie sie aus Wasser kommen und sich ueber die Felsklippen an Land „arbeiten“ und immer wieder abrutschen, Ziemlich dick, da sie gerade kurz vor dem Mausern sind. Teilweise kommen sie einzeln aus dem Wasser, dann in Gruppen, Meistens warten sie aufeinander – um sich bei Gefahr besser zu verteidigen, Trotzalledem watscheln Sie super langsam den Sandstrand und Bucht hoch – schauen immer wieder nach links und rechts und bleiben dann wieder stehen und rennen dann, sobald sie die Ebene erreicht haben zu ihren Nestern. Sie hoeren sich an wie jaulende Katzen, Die Verstaendigung untereinander ist spektakulaer. Ich bin sooooo verliebt…

Unsere Unterkunft lag direkt ueber dem Hafen mit Blick ueber die gesamte Meeresbucht – endlich wieder in vertrauter Umgebung…dem Meer nahe…schlafen…Gute Nacht…

 

  1. 02.2009 Donnerstag

 

Eine reizvolle Küstenstraße & Natur pur – von Oamaru nach Dunedin

 

OAMARU – BUSHY BEACH – MOERAKE BOULDERS – DUNEDIN

 

Das war eine ruhige Nacht! Ohne falsche Feueralarm! Endlich wieder Auf-wachen mit dem Blick direkt auf das Meer! Einfach herrlich. Wir wussten es schon gar nicht mehr wie es ist, gemuetlich zu fruehstuecken und dann auch noch bedient zu werden! Heute schien auch die Sonne, das machte die Welt gleich ganz anders und wir nutzten die Gelegenheit noch einige Fotos von der historischen Stadt Oamaru zu schiessen…und dann ging auch schon die Fahrt los! Der Bushy Beach Road entlang zu dem Kuestenabschnitt und zu dem Strand, der bekannt ist fuer seine Gelbaugenpinguine! Leider sahen wir keine watschelnde Pinguine, auch keine Pinguinkolonien…dafuer waren wir zu spaet…denn ganz frueh am Morgen kehren Pinguine bereits schon fuer die Nahrungssuche ins Meer zurueck und kommen erst am Spaetabend wieder zurueck. Was wir antrafen war ein herrlicher, urspruenglicher Strand mit gaehnenden Robben…auch nicht schlecht…

Eine wunderschoene, sehr reizvolle Kuestenstrasse fuehrte uns dann direkt zu den Moeraki Boulders – seltsame, faszinierende Felskugeln, klein, gross oder ueberdimensional, teilweise kugelrund, hohl oder mit seltsamen Masserungen, als ob sie gerade erst zusammengeklebt worden sind…Die Felskugeln liegen am Meer entlang versunken im Sand und mit jedem Wellenschlag versinken sie teilweise oder ganz und sehen dann eigentlich wie ganz gewoehnliche Klippen aus…war schon ein Spass „Steine“ zu fotografieren…fuer uns eine reine Touristenfalle, ganz schoen amuesant, wie sich der eine oder andere in saemtlichen Positionen neben, auf oder unter den „Murmeln“ fotografieren liess…ich gehoerte allerdings auch zu den „Touris“…

Ich weiss nicht mehr so recht, wie viele Traumvillas, atemberaubende Straende und malerische Landschaftsbilder wir auf der Kuestenstrasse auf dem Weg nach Dunedin gesehen haben…irgendwann gaben wir auf, fuer Fotostopps anzuhalten…sonst waeren wir glaube ich jetzt noch nicht in Dunedin…

Dunedin besticht mit seiner ausserordentlicher Lage am Meer und seiner Architektur. Viktorianische Aera. Ueberall monumentale Gebaeude, Tuermchen, Balkone, Stuck hier, Stuck da.

Die Dunedin Railway Station ist eines der imposantesten Gebaeude der Stadt, aus weissem Kalk und schwarzem Lavastein erbaut. Die Haupteingangshalle ist komplett mit Jugendstilfliessen gekachelt und der Boden mit herrlichen Mosaiksteinen verlegt. Bunte Glasfenster tauchen den Raum in gelbes Licht.

Von hier aus startet eine der aufregendsten Eisenbahntouren der Welt! Die Taieri Gorge Railway die von Dunedin ca. 100 km landeinwaerts faehrt und sich dabei durch zerklueftete Felsen- und Gebirgslandschaft schlingelt bis zum Otago Hochland. Fast 30 Jahre lang hat man an diese Strecke gebaut – von 1879 bis 1910…und alles eigentlich nur wegen dem Goldrausch…irgendwie musste man ja nach Middlemarch kommen – der alten Goldgraeberstadt.

Unser Hostal, Chalet Backpackers, liegt auf einem Huegel nicht weit von der Altstadt mit einem endlosen Blick auf die Bucht und dem Hafen von Dunedin und der Otago Halbinsel…Das Hostal ist echt goldig, ein altes Backsteinaus mit kunterbunten Waenden und Holzboden und einer riesen grossen Hexenkueche!

Die Besitzerin passt hier so richtig rein mit ihren roten Zotteln und merk-wuerdiger Kleidung!

 

20.02.2009 Freitag

 

Das mit Dunedin, dem Duddelsack und der alten Eisenbahn

 

DUNEDIN – FAHRT MIT TAIERI GORGE RAILWAY

 

Fruehaufstehen ist nichts fuer mich! Aber was tut man nicht alles um etwas einmaliges zu erleben und einfach dabei zu sein? Die Fahrt mit dem Tiaeri Gorge Railway! …Und weil wir in der Reiseindustrie taetig sind, hatten wir auch noch das Glueck, die Tickets zum halben Preis zu erwerben und dann auch noch dem Lokfuehrer ueber die Schultern zu schauen. Der Zug allein ist schon

was ganz besonderes: ein Zug im viktorianischen Stil – ein Zug von Dazumal.

Das Innenleben aus Holz im Jugendstil, Hut- und Kofferablagen mit reichver-zierten Gusseisen, suesse Fensterchen – alles recht nostalgisch und sehr einladend! Die Decke sieht aus wie Omas bestes weisses Porzellangeschirr!

Die Waegen sind mit Zugbruecken verbunden – man springt quasi noch von Wagen zu Wagen – und die Lok ist eine wahrhaftige Ingenieurskunst. Der Ruf haelt was er verspricht: Die Fahrt ist einfach einmalig und wird auch noch live dokumentiert – jedes ach so wichtige Ort auf der Strecke, Land – oder Fels-formationen und Geschichte. Wir fuhren ueber unzaehlige Viadukte, Tunnel, Bergtaeler, an Flusslandschaften und an Waeldern vorbei. Ein Augenschmaus.

Was hier die Natur an Schoenheiten zu bieten hat ist unschlagbar! Und weil Weibsbilder besonders neugierig sind, durften wir sogar noch dem Lokfuehrer ueber die Schultern schauen und bekamen alles von A-Z erklaert!

Im Middlemarch, der alten Goldgraeberstadt, hatten wir dann 1 Std. Zeit um uns ein wenig umzuschauen. Leider hat es in Stroemen geregnet…aber wir hatten trotzdem unseren Spass: als wir eine Ziege, die sich vor dem Regen schuetzen wollte in einer „Hundehuette“ vorfanden, sich die als spektakulaer bezeichneten Stone Arches als winzig kleine Steinbruecken herausstellen und wir sie deshalb nicht auf Anhieb fanden und wir Gott sei Dank den Friedhof dann doch noch Dank eines Schreiners auffinden konnten, der uns im Regen mit seinem VW Bus durch die Gegend karrte…Souvenirs in Middlemarch? Jaaaaaaaaaaaa… handgestrickte, super altmodische Haeckelware fuer Babies…das richtige Mitbringsel fuer zukuenftige Omas oder all den anderen Kitsch, Patchwork-decken in den unmoeglichsten Farben oder Klamotten, die ich nicht mal am Fasching anziehen wuerde…

Und zu guter letzt, nach einen aufregendem Tag zurueck im Hostal, hatte man dann auch noch unser Zimmer weitervermietet…wir hatten also die Ehre im Zimmer einer Angestellten zu schlafen, weil das Hostal ausgebucht war…wenigstens wurden wir bei stroemenden Regen nicht auf Strasse gejagt…

Gute Nacht!

 

21.02.2009 Samstag

 

Dunedin – das „neue“ Schottland in Neuseeland

 

DUNEDIN – FARMER MARKT – SUMMER FESTIVAL DUNEDIN MIT KOMPETITION DUDELSACK – ZEIT ZUM VERWOEHNEN

 

Ausschlafen! Endlich! Das tat so richtig gut – aber was will man auch anderes tun bei einem so herrlichen Wetter! Regen, Regen, Regen…Aber wie heisst es so schoen, es ist immer das richtige Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung…und so machten wir uns im stroemenden Regen auf dem Weg zum Farmersmarkt. War ganz interessant. Saemtliche Bauern boten ihre Ware feil und wir versorgten uns mit hausgemachten Kaese, selbstgebackenen Brot, Honig, Wuerstchen etc. und besorgten uns noch weitere Lebensmittel im Supermarkt – in unserem Backpacker Hostal wartete ja immerhin eine riesige Kueche auf uns und das verpasste Fruehstueck.

Waehrend unserem Nachhauseweg stiessen wir dann auf ein ganz besonderes Festival …saemtliche Duddelsackgruppen in typischer schottischer Tracht – natuerlich Schottenrock und Kaeppi, gaben sich die Ehre und traten gegen-einander an. So wurden wir „zugedroehnt“ mit herrlicher Duddelsackmusik. Dunedin ist mit die am schottischten, angehauchteste Stadt in Neuseeland. Edinburgh des Sueden – das sagt schon alles…

Zurueck im Hostal mussten wir uns „trockenlegen“ und „aufwaermen“, ausser-dem wartete bereits unser „Ballsaal“ auf uns, unser versprochenes Zimmer, riesiggross mit einer gemuetlichen Sitzecke und einem ueberdimensionalen Bett. Erholung vom Freizeitstress…die Seele baumeln lassen, einfach nichts tun…das tut gut! Der Tag war trotz Regen ereignisreich genug…

 

 

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