Neuseeland oder das Land der grossen, weissen Wolke…REISEREPORT TEIL 9     20.03. –  23.03.2009

Neuseeland oder das Land der grossen, weissen Wolke…REISEREPORT TEIL 9     20.03. –  23.03.2009

REISEREPORT TEIL 9     20.03. –  23.03.2009

 

Die Tage in Garten Edens

 

20.03.2009 Freitag Marco Polo Lodge

 

Natur pur & mal fleissig tribbeln

 

OREWA – LEIGH – WHANGANEI FALLS – PAIHIA ODER DAS 6. PARADIES – FAHRRADTOUR

 

Was fuer ein schoener Morgen – oder auch nicht…teilweise bewoelkt aber nach einem kurzen Regen scheint wieder die Sonne. Wir fuhren Richtung Norden weiter – unserem Traumziel entgegen: Bay of Islands…mehr als 136 Inselchen liegen vorgelagert vor Paihia und man kann Segeltouren oder Schifftouren buchen, um diese sagenhaften Bays & die Kuestenlandschaft kennenzulernen.

Ein Inselparadies. Auf dem Weg dorthin machten wir Stopp in Leigh, ein altes Fischerdorf und unter anderem Marine Reserve mit Goat Island. Das spektakulaere Ziel fuer Taucher und Schnorchler. Ich machte mich an dieser herrlichen Bay auf zum Schnorcheln und es war einfach wunderschoen. Viele, viele Fische, einige,die ich selbst zuvor noch nie gesehen hatte. Korallen gibt es hier leider keine, aber eine komplett andere Flora & Fauna Unterwasser als sonst irgendwo. An der Bucht vom Fischerhafen lagen uebrigens unendlich viele und grosse und wunderschoene Jakobsmuscheln – sogenannte Scalops und super lecker zum Essen – waren jedoch ohne Inhalt. Endlich baden, schwimmen, tauchen, schnorcheln oder einfach das Meer geniessen – dass hatte ich bisher echt vermisst! Auf den Weg nach Whanganei nahmen wir einen Anhalter mit, Steffen aus Hamburg, Er war in unserer Lodge aber unterwegs haben wir ihn per Zufall wiedergefunden und er bat uns ihn mit zu nehmen. War ganz nett – der Gute ist erst eine Woche hier und ist ein Jahr auf Weltrundreise. Als wir ihn abgesetzt hatten, bestaunten wir die Whanganei Falls.und fuhren dann weiter zu unserem Ziel: Paihia. Unsere Lodge ein absoluter Traum, In 2 Linie zum Meer und von der Terrasse aus herrliche Blicke zur Kueste. Die Lodge ist eingerichtet wie Schiffskajuetten, die Dekoration und die Zimmer ebenso. Unser 6. Paradies, seitdem wir unterwegs sind. Wir schnappten uns nachdem wir unser Zimmer mit Meerblick bezogen hatten, ein Mountainbike und erkundeten erst mal ein wenig die Umgebung. Zum Abendessen gab es leckeren, frischen Fisch…Lachs…Johanna hatte irgendein anderen fuer sich ausgesucht. Goettlich…

 

21.03.2009 Samstag Mousetrap Lodge

 

Strand & Südseeflair

 

PAIHIA – BAY OF ISLAND TOUR – RUSSELL – SUNSET DRINK

 

Na, wo bleibt die Sonne? Der Tag fing bevoelkt an. Als wir uns zur unserer „Cream“ Schiffstour aufmachten, klaerte es so nach und nach auf. Es waren heute die Bay of Island angesagt…ueber 160 Inselchen, die vor dem Festland liegen – unmoeglich alle an einem Tag zu besegeln oder mit der Motoryacht abzufahren. Wir bekamen mit dieser Tour zumindest die Gelegenheit, ca. 26 Inseln zu sehen und eine davon zu besuchen. Unterwegs sahen wir mehr als einmal Delfine tummeln und im Wasser spielen. Eigentlich wollten wir mit ihnen schwimmen – letzendlich war es jedoch leider nicht moeglich. Trotzalledem  war es einfach wunderschoen, unbeschreiblich. Viele Inselchen, grasgruen und mit herrlichen, goldgelben Sandstraenden, mit Palmen gesaeumt und vom tuerkisblauen Meer umgeben. Wir sahen das weltbekannte „Hole in the Rock“, schwarze Felsengruppen, viele „Privatinseln“ und hatten die Gelegenheit die Insel Urupukapuka zu erkunden. Von dessen Gebirgsketten aus, die man erklimmen konnte, hatte man grandioese Ausblicke auf die Bay of Islands.Wir genossen den Aufenthalt und das Suedseeflair.Auf dem Rueckweg stiegen wir in Russell aus – eines der historisch bedeutendsten Orte Neuseelands. Die abgeschiedene Lage auf einer schmalen Insel verleiht dem nostalgischen Urlaubsoertchen Urlaubsflair. Pittoresk und malerisch schoen mit vielen huebschen Kolonialhaeusern direkt am Meer oder am Hang gelegen. Was ganz besonderes – fuer mich das schoenste Oertchen, dass wir in Neuseeland bisher gesehen hatten. Wir assen ein leckeres Eis und bummelten die Strandpromenade entlang. Ich erforschte dann noch ein wenig die Gegend, um die Haeuschen & das Flair zu bewundern. Russell ist mit der Faehre erreichbar. Mit dem Auto ueber einen riesigen Umweg. Auf dem Schiff hatten wir dann noch Christoph aus Oesterreich kennengelernt und er gab uns einige nuetzliche  Tipps im Bezug auf Hostels auf unserer weiteren Reise. Wir tranken noch zusammen einen Sundowner und dann trennten sich unsere Wege…vielleicht sehen wir uns ja in Auckland wieder?

 

21.03.2009 Samstag Mousetrap Lodge

 

Bay of Island oder Paradies

 

PAIHIA – BAY OF ISLAND TOUR – RUSSELL – SUNSET DRINK

 

Na, wo bleibt die Sonne? Der Tag fing bevoelkt an. Als wir uns zur unserer „Cream“ Schiffstour aufmachten, klaerte es so nach und nach auf. Es waren heute die Bay of Island angesagt…ueber 160 Inselchen, die vor dem Festland liegen – unmoeglich alle an einem Tag zu besegeln oder mit der Motoryacht abzufahren. Wir bekamen mit dieser Tour zumindest die Gelegenheit, ca. 26 Inseln zu sehen und eine davon zu besuchen. Unterwegs sahen wir mehr als einmal Delfine tummeln und im Wasser spielen. Eigentlich wollten wir mit ihnen schwimmen – letzendlich war es jedoch leider nicht moeglich. Trotzalledem  war es einfach wunderschoen, unbeschreiblich. Viele Inselchen, grasgruen und mit herrlichen, goldgelben Sandstraenden, mit Palmen gesaeumt und vom tuerkisblauen Meer umgeben. Wir sahen das weltbekannte „Hole in the Rock“, schwarze Felsengruppen, viele „Privatinseln“ und hatten die Gelegenheit die Insel Urupukapuka zu erkunden. Von dessen Gebrigsketten aus, die man erklimmen konnte, hatte man grandioese Ausblicke auf die Bay of Islands.Wir genossen den Aufenthalt und das Suedseeflair.Auf dem Rueckweg stiegen wir in Russell aus – eines der historisch bedeutendsten Orte Neuseelands. Die abgeschiedene Lage auf einer schmalen Insel verleiht dem nostalgischen Urlaubsoertchen Urlaubsflair. Pittoresk und malerisch schoen mit vielen huebschen Kolonialhaeusern direkt am Meer oder am Hang gelegen. Was ganz besonderes – fuer mich das schoenste Oertchen, dass wir in Neuseeland bisher gesehen hatten. Wir assen ein leckeres Eis und bummelten die Strandpromenade entlang. Ich erforschte dann noch ein wenig die Gegend, um die Haeuschen & das Flair zu bewundern. Russell ist mit der Faehre erreichbar. Mit dem Auto ueber einen riesigen Umweg. Auf dem Schiff hatten wir dann noch Christoph aus Oesterreich kennengelernt und er gab uns einige nuetzliche  Tipps im Bezug auf Hostels auf unserer weiteren Reise. Wir tranken noch zusammen einen Sundowner und dann trennten sich unsere Wege…vielleicht sehen wir uns ja in Auckland wieder?

 

22.03.2009 Sonntag Mousetrap Lodge

 

Aktiv unterwegs – fast wie ein Ironman

 

PAIHIA – WAITANGA NATIONAL RESERVE – BIKE & TREKKINGTOUR ZU DEN HARURU FALLS – BOOTSFAHRT NACH RUSSELL

 

Ab- und zu muss man sich ein bisschen bewegen. Mit dem Fahrrad ging es es ab zum Waitanga National Reserve. Eines der symboltraechstigsten Orte Neuseelands. Hier wurde der Vertrag von Waitangi mit den Maoris unterschrieben – das Gruendungsdokument zwischen den Englaendern und den Maoris…Maoris traten ohne es eigentlich zu wissen Landansprueche an die Englische Krone und erhofften sich so von den Englaendern beschuetzt zu werden – ein ganz heikles Thema hier…die Maoris fuehlen sich immer noch „vereppelt“. Kurz darauf trekkten wir zu den Haruru Falls. Unser Weg fuehrte durch tropische Regenwaelder, Mangroven und vielem mehr bergauf – und bergab bis wir schliesslich nach guten 1,5 Stunden dort ankamen. Ein beeindruckender Wasserfall in einer paradiesischen Gegend – selbst wenn es nicht der Schoenste war…Nach unserer fast 4 stuendigen Wanderung fuhr ich mit der Faehre nochmals nach Russell – das Ort begeistert mich einfach. Ich schnappte mir das Rad und dann ging es los: zum Yachthafen, durch das Staedtchen, um das Staedchen, den Berg hoch und wieder runter und irgendwann war ich dann an der Long Bay Beach und seinen traumhaften Ausblicken auf die Bay of Islands. Leider hatte ich meine Wertsachen dabei, sonst waere ich schwimmen gegangen – aber so ganz alleine…Es war strahlender Sonnenschein und unendlich warm (endlich!) Ich genoss ein wenig das Drumherum und machte mich dann mit der Faehre auf dem Weg nach Paihia. Ein super schoener Tag!

 

23.03.2009 Montag Mousetrap Lodge

 

Seele baumeln lassen – man kann nie genug davon kriegen

 

Paihia – Friseur – Russel – Long Beach – Sight Seing Russell – Bootsfahrt

 

Auch im schoensten Paradies regnet es – das ist einfach nicht zu fassen! Wir beschlossen: das wird ein gemuetlicher Tag…ohne viel Action. Friseur war angesagt, Johanna liess sich die Haare schneiden und faerben – ein richtig toller und schwungvoller Schnitt. Ich liess die Schere ausnahmsweise ebenso an mich dran. Jetzt sehen wir wieder so richtig nett aus – nicht wie die ewigen Backpacker…aber ganz so unordentlich waren unsere Haare ja auch wieder nicht. Als dann die Sonne sich wieder zeigte, nahmen wir die Faehre kurzerhand nach Russell und gingen quer ueber die Insel zum Long Beach Strand, der herrlich goldfarbene Strand, an dem ich schon ein Tag im voraus war. Wir sassen auf einer Bank und bewunderten die herrliche Aussicht auf die Bays of Islands, die vor uns lagen und das tuerkisfarbene Meer. Ich war sogar im Meer – das war einfach einmalig – ich wollte gar nicht mehr aus dem Wasser, es war so erfrischend und ich tummelte mich darin wie ein Fisch. Nach dem Sonnenbaden gingen wir gemuetlich nach Russell zurueck und ich zeigte Johanna mein Traumhaus am Berghang. Wir bestaunten es, wenn es auch recht heruntergekommen war, und richteten es schon fuer uns sinnbildlich her: schoener Garten mit mehr Baeume und Blumen, Haus weiss oder eierschalenfarben Streichen, ein bisschen mehr auf Kolonialstil trimmen, Parkettboden abschleifen, Wand zum Wintergarten rausnehmen und mit Saeulen ersetzen etc…Mit der Faehre zurueck nach Pahia sahen wir ein Fischerboot, das gerade einen 60 kg schweren Schwertfisch gefangen hatte…gigantisch. Der Abend war recht ruhig, wir kochten uns leckeres Thai Essen und genossen den letzten Abend in Paihia – es fehlt uns schwer, hier weg zu gehen, die 4 Tage Erholung taten mal so richtig gut…aber jetzt ist es an der Zeit  das Buehnenbild zu wechseln…

 

 

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