Mount Kurama – Energie fließt oder die Geburtsstätte des Reikis

Mount Kurama – Energie fließt oder die Geburtsstätte des Reikis

19. April 2023, Mittwoch

Motto:
Wenn die Energie in Dich fließt wie ein strömender Fluss, dann weißt Du genau, dass Du am richtigen Ort angekommen bist.

Matsue – Kyoto – mit der Bummelbahn zum Mount Kurama – Usui Mikau – das Örtchen Kibune – Kyoto – Gion Viertel

Um 7.30h kam ich in Kyoto mit den Nachtbus aus Matsue an. Schnell schloss ich mein Gepäck in den Spind am Hauptbahnhof und zog mit der Bummelbahn durch Natur pur los Richtung Mount Kurama, dem heiligen Berg, wo Usui Mikau 1922 die Erleuchtung bekam und somit Reiki, eine Form von Energieübertragung geboren wurde. Er lehrte Schüler und bildete 22 Reikimasters aus, die seinen Erfahrungen folgten, dass man mit Reiki heilende Hände hat und Menschen helfen kann und setzte sie in den Elendviertel von Kyoto um. Er hinterließ seinen Master Gott sei Dank diese Informationen als er 1926 diese Welt verließ und es zwischenzeitlich weltweit praktiziert wird.

Ich habe Reiki Grad 1 & 2 und bin eingeweiht seit 2014 und praktiziere es auch unter Freunden und manchmal sogar mit mir. Es wirkt Wunder, wenn man es zulässt! Für den Reiki Master werde ich im Juni in Indien, Rishikesh bei meinem „Guru“ Parveen mich einweihen lassen.

Deshalb spürte ich die heilige Energie sofort, als ich aus der Bummelbahn stieg. Mir wurde ganz schwindelig. Ich roch ganz intensiv alles um mich herum, vor allem der Wald! Ich spürte mich mit jeder Pore! So wunderbar! Mit einem französischen Pärchen wollte. Wir zusammen die wichtigsten Tempel erpilgern, was ca. 3 km den Berg hoch ist und auf der anderen Seite runter bis zu einem Dorf namens Kibune, wo noch der Tempel der Einigkeit steht und dann wieder zurück. Schritt für Schritt wurde die Energie stärker und ohne zu wissen, dass wir am wichtigsten Tempel, dem Honden angekommen waren, der noch voll von der Kirschblüte umgeben war. Wir hatten Glück und es fand gerade in diesem Moment eine Tempelzeremonie für eine Frau statt und eine Nonne meditierte singend andächtig und einfach einmalig und ich wusste nur, hier muss ich bleiben, meditieren und die Verbindung mit mir aufnehmen. In mich gehen. Ich blieb alleine, den Moment brauchte ich, um Zugang zu mir zu finden…Es war etwas ganz Besonderes! Und dann kam plötzlich ein Mädchen auf mich zu und erklärte mir, dass vor dieser Tempelanlage eines der höchsten Energiefelder überhaupt ist. Mit einem Dreieck war dieser Punkt markiert. Ich stand darauf und spürte plötzlich, wie die Energie über mein Wurzelchakra in mich floß. Es war, als ob die Umgebung mich in sich aufnahm. Atemberaubend. Meine Beine wurden wie schwebend. Eine andere Dimension. In meiner Vision sah Buddha auf einer Lotusblüte sitzen.

Ich meditierte noch ein wenig und läutete ein wenig weiter oben eine Glocke und schickte meinen Wunsch zum Himmel. Dann ging meine Wanderung los. Weiter nach oben Richtung dem Örtchen Kibune. Auf dem Weg dorthin machte ich noch an weiteren Tempeln stopp, in einem schlief ich sogar eine kleine Runde, denn ich bin bei der Meditation eingeschlafen. Ich spürte total mein Herzchakra und wie die Energie in mein Herz floss. Ich war überwältigt.

Nach einer guten Stunde kam ich dann in Kibune an, dem Örtchen auf der anderen Seite des Berges. Total mythisch war es hier – alleine vom Licht her. Ich kam mir vor wie in einem Feenwald. Alles leuchtete grün obwohl das Ort nicht im Wald lag. Es war wie in einer anderen Welt, die ganze Atmosphäre und dann noch das Plätschern des Flusses, der durch das Örtchen rann. Hier standen mehrere Toris und in dem Tempel in Kibune spürte ich mein Solar Plexus und die Energie dort. Jetzt hieß es wieder zurückwandern und dieses Mail bergauf aber ich spürte absolut keine Anstrengung. Ganz im Gegenteil. Auf dem Weg zurück stand ich dann noch auf einer Lotusblüte vor einem anderen Tempel und fühlte mein Wurzelchakra erneut, wofür der Lotus ein Zeichen dafür ist. Ich meditierte nochmals an einer kleinen Lichtung im Wald, sah noch eine Schlange, die aussah wie ein großer Regenwurm, die erschrocken an meinem Weg vor mir lag und dann eilends im Gebüsch verschwand und war nach einer guten Stunde wieder zurück am Haupttempel. Ich ließ es mir nicht nehmen, nochmals an der selben Stelle des Energiefeldes zu sein, dieses Mal sitzend, und nutzte es um mich aufzuladen. Mir fiel generell auf, dass all die Farben im Wald total leuchtend und intensiv waren, sogar auf meinen Fotos, so richtig unwirklich, obwohl es an diesem Tag geregnet hatte und alles sehr trüb war.

Als ich dann wieder Mount Kurama verließ, wartete der letzte Zug auf mich und es ging zurück nach Kyoto und in mein Hostal, das ich schon beim ersten Mal gebucht hatte. Auf dem Weg begegneten mir wieder einmal Geishas, was ich so schön an diesem Viertel Gyon fand. Ich gab mein Gepäck ab und zog nochmals los, um das in der Zwischenzeit abendliche Flair mitzubekommen. So wunderbar. Ich kam mir vor wie zuhause. Wie wenn ich hier schon ein ganzes Leben lebe. Im Hostal lernte ich noch beim Abendessen sämtliche liebe Menschen kennen und was für ein Zufall, die Franzosen übernachteten auch dort! Aber ich freute mich schon auf mein Bett und war total müde – endlich einmal wieder liegend schlafen und nicht sitzend wie in der letzten Nacht. Wie dankbar ich doch bin das alles mitzuerleben!

 

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